Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen OOMIA und ihren Auftraggeber über die Konzeption, Gestaltung, Entwicklung, Erstellung und Betreuung von Websites sowie für damit verbundene Leistungen.
Das Angebot von OOMIA richtet sich ausschließlich an Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Unternehmen, Praxen und sonstige gewerblich oder beruflich handelnde Auftraggeber im Sinne des § 14 BGB. Verträge mit Verbraucher werden nicht geschlossen.
Individuelle Vereinbarungen im jeweiligen Angebot oder Vertrag haben Vorrang vor diesen AGB.
Grundlage der Zusammenarbeit ist das von OOMIA erstellte individuelle Angebot. Der Vertrag kommt mit der Annahme des Angebots durch den Auftraggeber zustande.
Art und Umfang der geschuldeten Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und den darin vereinbarten Leistungen.
Darstellungen und Leistungsbeschreibungen auf der Website von OOMIA dienen der allgemeinen Information und ersetzen nicht die individuelle Leistungsvereinbarung.
Leistungen, die über den vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, werden nach vorheriger Abstimmung gesondert berechnet.
Eine erfolgreiche und termingerechte Umsetzung setzt die Mitwirkung des Auftraggebers voraus.
Der Auftraggeber stellt alle für das Projekt erforderlichen Inhalte, Informationen, Unterlagen, Zugangsdaten, Texte, Bilder, Logos und sonstigen Materialien rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung und erteilt erforderliche Freigaben innerhalb angemessener Frist.
Verzögerungen, die durch verspätete oder unvollständige Mitwirkung des Auftraggebers entstehen, verlängern vereinbarte oder geplante Projektzeiten entsprechend. OOMIA ist in diesem Fall berechtigt, den weiteren Projektablauf an die bestehende Auftragslage anzupassen.
Entsteht durch fehlende Mitwirkung, nachträgliche Änderungen oder eine längere Projektunterbrechung zusätzlicher Aufwand, kann dieser nach vorheriger Abstimmung gesondert berechnet werden.
Die Gestaltung und Umsetzung der Website erfolgt auf Grundlage des vereinbarten Konzepts und Leistungsumfangs.
Korrekturen und Abstimmungen, die im jeweiligen Angebot enthalten sind, sind mit dem vereinbarten Projektpreis abgegolten.
Nachträgliche Änderungswünsche, zusätzliche Funktionen, zusätzliche Seiten oder Leistungen, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, gelten als Zusatzleistungen und werden nach vorheriger Abstimmung gesondert berechnet.
Der jeweils gültige Stundensatz ergibt sich aus dem Angebot oder der aktuellen Leistungsvereinbarung.
Die Höhe der Vergütung und gegebenenfalls vereinbarte Teilzahlungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
Alle angegebenen Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt und nicht anders ausgewiesen ist.
Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist ohne Abzug fällig.
OOMIA ist berechtigt, mit der Leistungserbringung erst nach Eingang einer vereinbarten Anzahlung zu beginnen.
Bei Zahlungsverzug kann OOMIA die weitere Leistungserbringung bis zum Ausgleich fälliger Forderungen aussetzen. Hierdurch entstehende Verzögerungen gehen nicht zulasten von OOMIA.
Nach Fertigstellung der vereinbarten Website wird diese dem Auftraggeber zur Prüfung bereitgestellt.
Der Auftraggeber prüft die Website innerhalb einer angemessenen Frist und teilt OOMIA konkrete Mängel mit.
Geringfügige Abweichungen oder Mängel, die die vertragsgemäße Nutzung der Website nicht wesentlich beeinträchtigen, berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
Die gesetzlichen Regelungen zur Abnahme bleiben unberührt.
Änderungs- oder Erweiterungswünsche, die über den vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, stellen keinen Mangel dar und können gesondert beauftragt werden.